Leider
ist das Wetter während unseres Taormina-Aufenthalts das reinste
Aprilwetter - der Monat macht seinem Namen alle Ehre: Regen, kalte
Windböen und dazwischen wieder sonnige Abschnitte. Gottseidank
ist wenigstens unsere "große" Tour, die zum Ätna,
eine sonnige. Weiter oben liegen bei Temperaturen knapp über
den Nullpunkt zwar noch Schneereste an der Straße und bei den
ersten Lavafeldern rieselt der Schnee gaaaanz winzig und vorsichtig
auf uns herab, aber angesichts dieser einmaligen Kulisse (und mit
Hilfe unserer warmen Winterausrüstung) überstehen wir die
frostigen Temperaturen sehr gut.
Wir
haben immer wieder kurze Abstecher in die Umgegend gemacht. Einer
davon führt uns in die Berge nördlich von Taormina. Innerhalb
weniger Serpentinen windet sich die Straße in schwindelnde
Höhe von reichlich 400 Metern über dem Meer. Hier durchfährt
man das nette Dörfchen Forza d'Agro. Sehr enge Gassen, in denen
Autos nicht mehr hindurchpassen, aber für`s Motorrad kein Problem.
Wir fuhren weiter in Landesinnere, aber ein drohender Regenschauer
trieb uns dann Richtung Küste wieder zurück...
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