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Ein malerisches Fischerdorf - aber wahrscheinlich nur im Winter, wenn es nicht von Engländern mit Beschlag belegt wird.
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Kioni

Kioni "Ein äußerst reizvolles Ziel ist dieses 200-Seelen-Dorf" schreibt unser "kleines Müllerchen". Der kleine Fischerort liegt rund um eine langgestreckte, schätzungsweise nur 150 m breite Bucht. Bei Seglern ist der Hafen offensichtlich sehr beliebt, denn Boote jeglicher Ausstattung fahren ihn an. Kommt man die einzige Zugangsstraße von Frikes herüber und hat soeben die Bergkuppe bei Rahi überquert, dann bietet sich ein malerisches Bild, wie sich die Häuschen rund um die Bucht gruppieren und teilweise an den Hang schmiegen.

Eigenartig ist die Straßenführung. Wobei wir nicht wissen, ob wir nur die richtige Zugangsstraße zum Ort nicht gefunden haben. Wir kommen von Rahi herunter und kurz nach dem Ortseingang prangt ein Einbahnstraßen-Schild. Aber wo soll bitteschön die Straße zum Hafen sein, die man fahren darf? Da gibt's keine. Also fahren wir jedesmal, wenn wir zum Hafen und unserer Unterkunft wollen, die Einbahnstraße in die verkehrte Richtung. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter. Uns meckert jedenfalls keiner an.

Aber wir zwei werden leider nicht so richtig warm mit Kioni. Irgendwie ist uns (schon jetzt in der Vorsaison Ende Mai/Anfang Juni) zuviel englischer Trubel in dem kleinen Ort.

Unsere erste Nacht bringen wir nur mit Hilfe unserer Motorradfahrer-Ohrstöpsel so halbwegs mit Schlafen zu. Die direkt vor dem Haus befindliche Café-Bar verwandelt sich spätabends in eine lautstarke Disco. Und junge Engländer bewohnen die Zimmer neben und über uns.

Für das Abendessen haben sie die Zimmer offensichtlich etwas umgeräumt, damit sie alle zusammen darin sitzen können. Als sie von ihrem nächtlichen Ausflug zurückkommen, müssen die Zimmer natürlich ummöbiliert werden. Schlaflos in Kioni.

Auffällig auf der Insel sind die vielen Windmühlen-Ruinen, die wir für die Ruinen von Wach- und Leuchttürmen hielten.

Zur entsprechenden Tour:
Ithaka

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