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Region Tremosine

Tremosine - Strada della Forra Tremosine Kaum eine Region in der Lombardei befindet sich in so schwindelerregender Lage wie die Region Tremosine.

Die kleinen Dörfer der Hochebene Tremosine schweben 500 bis 600 m über dem See und sind dort oben in schmalen Tälern eingeklemmt, ziehen sich über Anhöhen und über mit Oliven­bäu­men und Kiefern bepflanz­te Hügel.

Dort hinauf kommt man über drei verschiedene Auffahrten. Die Fahrt vom Gardasee hoch in die über dem See schwebenden Dörfer kann für unerfah­rene Fahrzeuglenker zur nervenzerreißenden Fahrt werden, denn die teilweise ausgesetzten Straßen sind meist einspurig, maximal anderhalbspurig und Gegenverkehr ist oft nur mit einigen Manövern zu meistern.

Steht man am Gardasee und blickt von Campione/Gargnano Richtung Riva in den Fels, sieht man hoch oben eine Straße: die Strada della Forra. Sie klammert sich an den senkrecht abfallenden Fels und durchquert zahlreiche Felsdurchbrüche. Schwindelfrei sollte man bei dieser Fahrt sein - der Blick über den Gardasee ist grandios. Nur kann man leider kaum einmal stehenbleiben und die Szenerie genießen, zumindest gibt es keinerlei Haltebuchten. Die Straße windet sich unter anderem durch die grandiose Brasaschlucht.

Die Strada della Forra - anfangs noch zweispurig. Die Strada della Forra - Sie klammert sich an den senkrecht abfallenden Fels und durchquert zahlreiche Felsdurchbrüche. Die Strada della Forra - Sie klammert sich an den senkrecht abfallenden Fels und durchquert zahlreiche Felsdurchbrüche.

Steht man am Gardasee und blickt von Campio­ne/Gargnano Richtung Riva in den Fels, sieht man hoch oben eine Straße: die Stra­da della Forra. Sie klam­mert sich an den senkrecht abfallenden Fels und durch­quert zahlreiche Felsdurchbrüche.

Schwindelfrei sollte man bei dieser Fahrt sein - der Blick über den Gardasee ist grandios. Nur kann man leider kaum einmal stehen­bleiben und die Szenerie genießen, zumindest gibt es keinerlei Haltebuchten. Die Straße windet sich unter anderem durch die grandiose Brasaschlucht.

"De Tremosino" wurde im Jahre 1185 ein Zeugnis genannt und 1380 wurde "de Tremosigno" schriftlich erwähnt; der Ortsname wird auf den antiken Namen einer Person – Tremusina – zurückgeführt, die vielleicht etruskischen Ursprungs war. Der Name Tremosine könnte aber auch von dem italienischen Wort für Trichter tramog­gia stammen, in Anlehnung an die Beschaffenheit der Gegend.

Heute haben alle Gemein­den, die zur Ge­mein­de Tremosine zusammenge­fasst sind, eine Einwohner­zahl von ca. 2150 Ein­woh­nern, Feriengäste nicht mitgezählt, die die Region zunehmend entdecken. Es gibt schon eine erkleckliche Anzahl an Ferienhäusern und auch einige Hotels. Allerdings keinerlei Pauschal-, geschweige denn Bustourismus. Hoffen wir, die Straße wird nie ausgebaut, so daß die Busse unten am Gardasee bleiben!

Hauptgemeinde und größter Ort ist Pieve de Tremosine. Hier befinden sich einige Ferien­unterkünfte, Hotels und Pizzerien mit kühn über dem Gardasee schwebenden Terrassen oder Wintergärten.

Am bekanntesten ist die Schauderterrasse, die wir an anderer Stelle beschreiben, aber auch andere Wintergärten wie der vom Hotel Miralago hängen frei über dem See. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf den Gardasee und zum Beispiel den Ort Campione, den man nur über einen langen Felstunnel erreicht.

Eine kleine Fahrübung für Motorradfahrer (und umso mehr für Autofahrer!) findet man bei der Wallfahrtskirche Madonna di Monte Castello. Nämlich ein befahrbarer Kreuzweg, der steil auf einer einspurigen Straße nach oben führt. Mit einer Steigung von fast 40% - da heißt es zünftig am Gashahn ziehen. Und hoffen, daß nichts entgegenkommt ...

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