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Set | DVD + GPS-Daten + Tourstory | Motorradtour durch Marokko

Lieferzeit: 2 bis 3 Tage

23,98 €
Inkl. 19% USt., zzgl. Versandkosten

Schnellübersicht

Marokko - ein orientalischer Traum für Motorradfahrer. Blau-weisse Medinagassen in Chefchaouen. Eiskalte Fahrten über den hohen Atlas. Warme Abende in Fes. Tausendundeine Nacht in Nordafrika. "Alles im grünen Bereich?" hören wir oft von Marokkanern, die sich ein paar markante Floskeln angeeignet haben, um mit den deutschen Reisenden ins Gespräch zu kommen.

ODER

Details

Lieferumfang: 1 DVD + 1 gedruckte Tourstory + GPS-Daten


Die DVD enthält:

  • Videofilm 55 Minuten
  • Booklet mit Kurzstory und nützlichen Tourinfos
  • 54seitiger farbig bebilderter Reisebericht (PDF)
  • GPS-Koordinaten aller vorgestellten Tourziele in den Formaten: Garmin.gdb, Google-Earth, als Waypoints, unberechnete Routenvorschläge & Trackaufzeichnung

Die Tourstory besteht aus:
54seitiger gehefteter Hochglanzdruck mit zahlreichen großen Farbbildern

Trailer am Ende der Beschreibung ansehen

Rifgebirge - Mittlerer Atlas - Hoher Atlas - Atlantikküste

Wir schwingen uns an Ostern auf's Motorrad und überqueren mittels Fähre das Mittelmeer. Nach zwei Tagen betreten wir in Tanger afrikanischen Boden. Das Rifgebirge mit seinem satten Grün ist ein geniales Motorradrevier! Im Städtchen Chefchaouen mit seinem Blaulichtviertel übernachten wir. Das "Paradies des Kif", wie man Chefchaouen auch gern nennt, verlassen wir jedoch bald wieder zugunsten der Weiterfahrt nach Fes und dem Mittleren Atlas. Eine geniale, gebirgige Strecke mit ausgedehnten Hanfplantagen auf terrassierten Hängen erwartet uns am nächsten Tag, bis Ketama sind es rund 100 km. Vor Ketama durchqueren wir einen unglaublichen Ort. Es muss Bab Berret sein. Selbst die Hauptstrasse ist eine einzige Schlammwüste. Das rotbraune Zeug verhält sich wie Schmierseife. Wir dirigieren die Motorräder vorsichtig durch ein Gewusel von Fußgängern, Fahrrad- und Mofafahrern, diversen klapprigen Lieferwagen und LKWs. Fazit: Rifgebirge: jederzeit wieder!

Eine wunderschöne Fahrt ist die Motorradtour von Chefchaouen nach Fes. Fes mit seiner verwinkelten Medina und nicht kartographierten 9000 Gassen nimmt uns gefangen. Die grausamste Fahrt der Marokko-Tour dagegen ist die Fahrt von Fes nach Midelt über den mittleren Atlas: Nebel, Regen, starke Windböen und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Aber kaum haben wir den letzten Pass überwunden, sehen wir das schöne Wetter und den hohen Atlas vor uns.

Unser nächstes Ziel sind die bis zu 100 m hohen Sanddünen der Erg Chebbi. Die Fahrt an in den Osten führt durch das rote Felsformationen des Hohen Atlas und entlang grüner Palmenoasen des Ziz-Tal. Die Strecke durch die Palmenhaine und Oasen von Rissani sind anfangs sehr kurvenreich und gelegentlich unterbricht ein überfluteter Abschnitt die Fahrt. Merzouga ist ein kleiner Ort direkt an den Dünen. Die letzten Kilometer bis Merzouga entpuppen sich als Wellblechpiste. Man fährt sie entweder sehr langsam oder mit mindestens 80km/h. Alles dazwischen ist grausam für Mensch und Material.

Wir haben uns im Hohen Atlas die Highlights natürlich angeschaut: Todrha- und Dadesschlucht, schnupperten den betörenden Duft der Rosen im Rosental und quartierten uns schließlich in Quarzazate ein. Von hier aus haben wir Ait BenHaddou besucht und unser Fahrwerk auf der Offoadstrecke im Tal des Asif Ounila getestet. Am meisten beeindruckt hat uns allerdings die Fahrt über einen der Pässe: den Tizi-n-test. Nur Ziegen und Hirten kreuzten unseren Weg. Am Fuss der Passes klettern die Ziegen in die Arganienbäume und knabbern die Nüsse aus den Wipfeln. Oben auf knapp 2100m steht ein Hotel, das eher Berghütte genannt werden sollte, aber es bescherte uns einen unvergesslichen Abend auf einer Passhöhe des Hohen Atlas: mit marokkanischer Wolkenwatte unter uns. Im Anschluß besuchen wir den Djamaa el Fna, den Platz der Geköpften in Marrakesch.

Noch 200 km, dann hat uns das Meer wieder. Das bekannte Fischerstädtchen Essaouira hält uns aber nur zwei Tage fest, bevor es uns wieder in die Berge zog. Der Atlantik brandet auf hohe Steilküsten auf, verläuft sich aber auch stellenweise in Sanddünen. An einigen Stellen reichen die Felder fast bis ans Meer. Immer wieder ziehen sich entlang der Küste traumhafte Dünenstrände hin. Wir haben genug von flacher Landschaft, uns zieht es wieder in die Berge. So verlassen wir die Küste und fahren in die Heilige Stadt Mulay Idriss. Denn auch wenn offiziell die Pilgerfahrt nach Moulay Idriss nicht als solche anerkannt wird, so pilgern doch manche Marokkaner siebenmal nach Moulay Idriss, um so eine Pilgerfahrt nach Mekka zu ersetzen. Am Ende stehen wir wieder in Tanger, wo wir mit der Fähre wieder nach Europa schippern...

Tipp: Ausführliche Infos und Tipps für die selbstgeplante Marokko-Tour stehen auf www.bikerdream.de zur Verfügung.

Zusätzliche Information

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