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DVD + GPS-Daten | Motorradtour durch das Baltikum

Lieferzeit: 2 bis 3 Tage

14,99 €
Inkl. 19% USt., zzgl. Versandkosten

Schnellübersicht

Unsere zweite Tour, deren Schwerpunkt auf Lettland und Estland liegt und die die erste (Litauen & Lettland) ergänzt. Weite, nahezu unberührte und einsame Landschaften, dazu salziger Fahrtwind im Kurvenland des Lahemaa-Nationalparks und von der nahen Ostsee. Herrenhäuser, renoviert oder desolat. Dazu "Lost places", verlassene Orte und Gebäude wie Gefängnisse, U-Boot-Stationen und ehemals sowjetische Militärgebäude. Die GPS-Daten gibt es wie immer gratis dazu.

ODER

Details

Die DVD enthält:

  • Videofilm 52 Minuten
  • Booklet mit Kurzstory und nützlichen Tourinfos
  • farbig bebilderter Reisebericht (PDF)
  • GPS-Koordinaten aller vorgestellten Tourziele in den Formaten: Garmin.gdb, Google-Earth, als Waypoints, unberechnete Routenvorschläge & Trackaufzeichnung

Trailer am Ende der Beschreibung ansehen

Nach unserer Ankunft mit der Fähre in Klaipeda fahren wir zügig weiter nach Liepaja in Lettland. Dort erwartet uns Ainars und zeigt uns die Stadt sowie die militärische Hinterlassenschaften wie U-Boot-Hafen und die vielen Bunker, die wie riesengroße Würfel in die Ostsee gespült wurden. Die Letten bezeichnen die Region um Sigulda stolz als "lettische Schweiz", sie ist unser nächstes Ziel. Der Peipussee in Estland bildet die natürliche Grenze zu Russland. Der See selbst ist fünfmal so groß wie der Bodensee. Die altrussischen Bewohner leben sehr althergebracht nach ihren eigenen Traditionen. Oberhalb vom See nimmt uns ein russisch-orthodoxes Kloster gefangen und geraten in eine feierliche Zeremonie.

Die nordöstliche Ostseeküste von Estland wartet mit einem kleinen Wasserfall, renovierungsbedürftigen Herrenhäusern und geschichtsträchtigen Burgruinen direkt am Meer auf. Danach erreichen wir den Lahemaa-Nationalpark, er scheint ein Lieblingsziel von Tallinner Motorradfahrern zu sein. Kein Wundern, bei den Kurven, die uns dort erwarten. Der Nationalpark - auf der Karte an dem grünen Gebiet mit den vier in die Ostsee ragenden Zipfeln erkennbar - steht für dichte Wälder, übersät mit Heidelbeersträuchern und Walderdbeeren. Nur beim Pflücken derselben sollte man Mückenspray parat haben. Im Lahemaa-Nationalpark warten kleine Dörfchen wie das Dorf der Kapitäne Käsmu auf einen Besuch. Hier stellt sich die Frage, was man lieber mag: das perfekt restaurierte Gut Palmse oder das imposante, aber reichlich vernachlässigte Herrenhaus Kolga.

Ein wenig Großstadt muss sein, also auf nach Tallinn. Aber hier zieht es uns vor allem wieder zu den alternativen Sehenswürdigkeiten: einem überhastet verlassenem Gefängnis und dem hässlich-schönen Betonklotz Linnahall. Die Linnahall, Tallinns Stadthalle, wurde in den 80er Jahren gebaut und ist schon wieder geschlossen. Direkt an der Küste gebaut, genießt die Tallinner Jugend von ihrem Dach aus die Sonnenuntergänge.

Entgegen des Uhrzeigersinns geht es an der Ostseeküste entlang. Die Insel Saaremaa im Westen Estlands ist unser nächstes Ziel. Vorher liegt aber noch der bemerkenswerte Bahnhof von Haapsalu. Ursprünglich für den Besuch des russischen Zaren erbaut und ihm zu Ehren mit dem längsten überdachten Bahnsteig in Europa versehen. Die Insel Saaremaa erreichen wir mittels einer kurzen Fährpassage, die größte der estnischen Inseln überzeugt vor allem mit seiner unberührten Natur. Die romantischen und einsamen Strände inmitten karger Alvarflächen hinterlassen bleibende Eindrücke.

Wir wenden uns wieder in Richtung Süden, zumindest solange, bis wir wieder in Lettland einrollen. Ein kurzer Besuch beim Lügenbaron in Dunte schließt sich an. Schnell durchqueren wir Riga und cruisen durch Kurland, den schönsten Landzipfel Lettlands. Sehr viele Küstenabschnitte waren zu Sowjetzeiten militärisches Sperrgebiet. Jurmala, dem glorreichste Badeort Lettlands muss ein Besuch abgestattet werden. Der letztjährige Ritt auf der bronzenen Schildkröte muss einfach wiederholt werden. Es zieht uns zum Kap Kolka, das umtoste Kap der zwei Meere, mit strengem Badeverbot, weil die herrschenden Strömungen tödlich sein können. Danach statten wir Irbene einen Besuch ab. Irbene, das wir schon während der ersten Tour kennenlernten, mit seinen Geisterhäusern und einem riesigen Radioteleskop aus Zeiten des Kalten Krieges. Russisches "Horch und Guck", das die Sowjets beim Abzug größtmöglich zerstört hatten. Wenn man unter dem Teleskop steht und dieses sich in Windeseile um 180° neu ausrichtet, ist das sehr eindrucksvoll!

Für den Abruf der GPS-Daten und der PDF-Reisestory muß die DVD ins Computer-Laufwerk eingelegt werden!

Tipp: Ausführliche Infos und Tipps für die selbstgeplante Baltikum-Tour stehen auf www.bikerdream.de zur Verfügung.

Zusätzliche Information

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