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Yvoire | die Perle am Genfer See

Yvoire Das Städt­chen Yvoire muß man auf dem kleinen Land­vor­sprung suchen, das den "Petit Lac" vom "Grand Lac" trennt. Es hat sich noch den Charme vergangener Zeiten bewahrt. Yvoire wird im 14. Jahrhundert auf den Überresten einer Festung neu gegründet. Aus dieser Zeit sind noch die zwei imposanten Torbauten und ein paar Häuser erhalten. Auch die trutzige Burg stammt aus dieser Ära, sie lässt sich leider nur von außen bewundern.

Ursprünglich führten die Straßen auf einem um etwa anderthalben Meter höheren Niveau durch die beiden Torbogen. Dies belegen die Einfassungssteine, die erst am früheren Straßenniveau beginnen. Bekannt und berühmt sind auch die Restaurants, vor allem für die Fischgerichte. Wir haben sie nicht getestet, aber es gibt ein oder zwei Lokale, die uns mit ihrem mediterranen Charme sehr gut gefallen.

Blick auf den Lac Leman - Yvoire In der Rue du Lac gibt es im ehemaligen Garten der Burg den "Jardin des Cinq Sens" anzuschauen. Dies ist ein mittelalterlich angelegter Garten, unterteilt in einen Alpengarten mit verschiedenen einheimischen Pflanzen.

Dann betritt man den Irrgarten, dessen Fauna und Flora die fünf Sinne des Menschen symbolisieren und anregen. Und wer sich für Schlangen und Echsen interessiert, der ist im "Vivarium" richtig. In einem mittelalterlichen Anwesen in der Rue de l'Eglise sind rund fünfzig dieser Kriechtiere untergebracht. Yvoire ist ein nettes, romantisches Städtchen, aber es ist spürbar, dass es alles dafür tut, so viele Touristen wie möglich und deren Geld in die Stadt zu bringen. Es herrscht ein Überangebot an Restaurants und Souvenirshops. Selbst in der Vorsaison ist die Tourismusbranche schon extrem zu spüren. Die mittelalterlichen Häuser sind perfekt restauriert, fast zu perfekt, um authentisch zu sein.

Dem Tourverlauf folgen:
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