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Malta

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Reisezeit

Valletta Malta hat ein mediterranes Klima mit milden Wintern und heißen, trockenen Sommern.

Im Winter fallen die Temperaturen selten unter 10 °C, doch kann es zu kurzen, aber heftigen Regenfällen kommen. Schnee und Frost im Winter ist eine absolute Ausnahme. Unser Herbergsvater erzählte uns, daß es allerdings letzten Winter, als ganz Europa in der Kälte erstarrte, gegraupelt (oder gehagelt) hätte.

Zwischen Juli und September klettert das Thermometer mitunter auf 40 °C und darüber. Oft macht aber eine frische Meeresbrise die Hitze erträglich. Die Tage im Jahr, an denen nicht einer der namentlich betitelten Winde herrscht, kann man an zwei Händen abzählen. Durchschnittlich haben die Monate Juni und August je einen Regentag, der Juli ist meist regenfrei.

Die beste Reisezeit sind Frühling und Herbst. Im April und im Mai blüht es überall auf den Inseln (wobei die Blütenpracht lange nicht mir der Siziliens zu vergleichen ist), die Temperaturen liegen um die 20 °C - zum Motorradfahren sind dies jedenfalls sehr angenehme Frühlingstemperaturen!

Im Herbst ist Malta karg und sonnenverbrannt, doch ist das Meerwasser jetzt bis weit in den Oktober hinein warm genug zum Baden.

Ab Mitte September setzen allerdings auch wieder die ersten Regenfälle ein. Der Dezember und der Januar stellen mit 14 beziehungsweise 15 Regentagen pro Monat den Regentagerekord auf. Man kann aber auch Glück haben und zu Weihnachten im T-Shirt im Cafè sitzen können. Ein beheiztes Hotel- oder Pensionszimmer sollte es dann aber schon sein (Vorsicht, nicht die Regel!), denn die Nächte sind empfindlich kühl. Heftige Regenfälle in den Wintermonaten führen oft zu Überschwemmungen. Knöcheltief stehen die Straßen unter Wasser, weil man es in der Vergangenheit mit dem Ausbau des Abwassersystems nicht so hatte ...

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