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Mittlerer Atlas | ein Überblick

Einbrechende Nacht in Fes

Eine wunderschöne Fahrt ist die Motorradtour von Chefchaouen nach Fes: durch das Rifgebirge, vorbei an riesigen Hanfplantagen. Auch dank des perfekten Motorradwetters. Die grausamste Fahrt der Marokko-Tour dagegen ist die Fahrt von Fes nach Midelt, wobei nur das Wetter, nicht die Landschaft schuld daran war.

Berber oder Q-treiber?

Wir besichtigen Fes bei 32 °C, verlassen es bei 13 °C und kämpfen mit den Naturgewalten: Kälte! Es wird noch um 10°C kälter als bei der Abfahrt! Regen! In Verbindung mit Wind zwingt er uns zu einer eigenartigen Schräglage.

Nebel gibt uns kaum Blicke auf die Umgebung frei. Thomas' Bordanzeige meldet Frostgefahr. Der Mittlere Atlas wird uns in Erinnerung bleiben und lässt uns an den Qualitäten unserer Motorradbekleidung zweifeln, da einige Stiefel den Dichtheitstest bei diesen Wetterbedingungen plötzlich nicht mehr bestehen.

Kaum haben wir jedoch den letzten Pass des Mittleren Atlas hinter uns gelassen, gehört auch das grausame Wetter der Vergangenheit an und wir genießen die eindrucksvollen Bergpanoramen: hinter uns der Mittlere Atlas und vor uns der Hohe Atlas, dessen Bergrücken noch schneebedeckt sind.

Unsere zweite Fahrt führt uns am Ende unserer Marokko-Rundtour noch nach Moulay Idriss, der heiligen Stadt, die am Zerhoungebirge liegt, das wiederum keinem der Gebirge generell zuzuordnen ist. Vielleicht gehört es zum Mittleren Atlas? Wo wir es der Einfachheit halber mal reingesteckt haben. Aber eventuell ist es auch als Ausläufer des Rifgebirges zu betrachten? Wir wissen es nicht.

Dem Tourverlauf folgen: weiter mit
Fes - Stadt der neuntausend Gassen

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