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Recht & Verkehr

Straße im rifgebirge Man darf nie vergessen, daß man in einem afrikanischem Land ist. Vielleicht fahren die Marokkaner mit typisch afrikanischer Gelassenheit und mit manchmal eigenen Gesetzen – und immer sollte man dem Größeren das Recht des Stärkeren zugestehen! Auf jeden Fall: sehr vorausschauend und vor allem defensiv fahren!!! So richtig spannend wird es in den Großstädten. Wer jedoch schon einmal in Istanbul oder Palermo geübt hat, wird sich schnell an das marokkanische Fahrverhalten gewöhnen.

Grand Taxis, Busse und LKWs scheinen teilweise eigenen Vorfahrtsregeln zu folgen und man besteht besser nicht auf seinem Recht. Oft sind die Straßen links und rechts weggebröselt, sodass jeder Ver­kehrs­teilnehmer theoretisch nur noch eine halbe Fahrbahn für sich beanspruchen kann.

Wenn niemand kommt, wird jeder Motorradfahrer einfach auf dem Mittelstrich fahren. Klar. Und wenn ein LKW entgegenkommt, wird er dem Fahrer in Augen schauen. Und irgendwann freiwillig ins Bankett ausweichen. Auch klar. Der Stärkere siegt.

Marokkanisches Auto mit Matratzen Mit deutscher Fahrweise sind die Fahrmanöver mancher Ver­kehrs­teilnehmer natürlich nicht vergleichbar. Man sollte auch nicht damit rechnen, daß alle Fahrzeuge in verkehrstüchtigem Zustand sind oder daß nur die Anzahl Personen im Auto sitzt, für die das Auto gebaut wurde. In den Grand Taxis (oft große, beige oder blaue Mercedes-Wagen) sitzen z.B. immer sechs Passagiere: zwei vorn, vier hinten. Den Fahrer nicht mitgezählt. Auch die Beladung und Sicherung der Ladung entspricht nicht unbedingt immer dem westeuropäischen Standard.

Direkt vor‘s Rad hüpfende Hirtenhunde haben wir nicht erlebt, muss es aber laut unseren Recherchen durchaus geben. Man empfiehlt Motorrad- und Fahrradfahrern deswegen sogar eine Tollwutimpfung. Aber alle Hunde, die uns begegneten, waren die reinsten Schlaftabletten ...

Nachtfahrten sollte man vermeiden – weil: Eselskarren haben keine Rücklichter! Auch Sandverwehungen, Schlaglöcher und Tiere sieht man viel zu spät!

LKW in Marokko Es herrscht Rechts­ver­kehr.

Achtung: Im Kreisverkehr gilt rechts vor links – jeder Einfahrende hat also Vorfahrt, es sei denn, es sind entsprechende Vorfahrt-gewähren-Schilder aufgestellt. Eigentlich alles kein Problem, nur manchmal etwas chaotisch bei Stau, wenn jedes Fahrzeug in den Kreisel drängelt. In Casablanca fuhren wir in einen Kreisverkehr, bei dem jede Einfahrt durch eine Ampel geregelt wird.

Für Motorradfahrer besteht Helmpflicht. Rot-weisse Streifen am Bordstein bedeuten Parkverbot. Es gibt in Großstädten Zonen, wo tagsüber mit Parkschein geparkt werden darf und nachts frei. Aber Vorsicht, wer dann bis über die Zeit parkt, wo wieder die Gebühr fällig wird, der hat gleich eine Parkkralle am Reifen.

für PKW | PKW mit Anhänger | Wohnmobile | Motorräder

120 km/h
100km/h
40 bis 60 km/h (Beschilderung)
30 km/h

Tanken im matsch / Tankstelle im Rifgebirge Das Tank­stellen­netz ist ausreichend ausgebaut. Es gibt außer im Süden und den ganz einsamen Bergregionen, wo die Abdeckung etwas dünner ist, genügend Tankstellen. Manchmal steht man zwar beim Tanken (zum Beispiel im Rifgebirge) mit den Stiefeln in Lehmpampe, aber immerhin: man tankt ;-) Oft muss man aber mit 95 Oktan-Benzin vorlieb nehmen, Super gibt es nicht an jeder Tankstelle. Man sollte darauf achten, daß die Tankuhr auf 0 Liter und nicht zuuufällig schon auf 10 Liter steht.

Die Spritpreise sind mehr oder weniger überall einheitlich. In den spanischen Enklaven Melilla und Ceuta ist der Sprit ein klein wenig preiswerter als in Marokko, aber die Ersparnis lohnt wegen der Grenzformalitäten und eventueller Wartezeit nicht unbedingt. Die meisten Tankstellen haben Toiletten, die auch einigermaßen sauber sind.

Der Sprit ist nicht immer von gleichbleibender Qualität. Wir hatten einmal sehr minderwertiges Benzin erwischt und unser Motor und auch der unseres Begleiters klingelte fürchterlich. Uns war die Tankstellenkette AFRIQUA immer die liebste. Die Tankstellen dieser Kette sind meist große Tankstellen und (außer im Rifgebirge) nicht so kleine, dreckige Klitschen. Der Sprit schien auf jeden Fall immer zuverlässig zu sein.

Wenn man die Strecken von Taroudant über den Tizi-n-Test nach Marrakesch oder umgekehrt fährt, sollte man daran denken, daß auf ungefähr 80 km der Passtrecke keine Tankmöglichkeit vorhanden ist. Die letzten zwei sind in Tazenakht zu finden und Richtung Marrakesch auch erst wieder in der schmuddelig wirkenden Kleinstadt namens Asni.

0,00 ‰ für alle Fahrer

Sämtliche Autobahnen, ausgenommen die Umfahrung von Rabat, sind mautpflichtig und mit Mautstationen versehen, die auch ein Ausländer gut bedienen kann.

Straße in Marokko Die Marokkaner haben viele gute Straßen, perfekt asphaltiert, aber auch jede Menge schlechter Holperpisten, die irgendwann mal asphaltiert waren und nun wieder in den Naturzustand übergehen oder einfach ungeteerte Pisten, für die man am besten die nötige Bodenfreiheit, das richtige Motorrad, die richtigen Reifen oder alles zusammen braucht.

Oft werden die Straßen im Gebirge von Erdrutschen verschüttet oder bei heftigen Regenfällen unterspült. Randbegrenzungen und Leitplanken sind Mangelware. Die Landschaft wuchert meist ungehindert in das Asphaltband und neben diesem sind oft Hunderte von Metern Luft – nach unten. Vorsicht ist also geboten.

Straße in Marokko Die Eigenheit, daß von manchen Fahrbahnen der Neben­straßen nur noch die Hälfte übrig geblieben ist und man so bei Begegnung mit größeren Kraftfahrzeugen in den unbefestigten Bereich ausweichen muss, hatten wir weiter oben schon berichtet. Nur sollte man dabei auch bedenken, daß die Ränder des Asphalt auch manchmal gleich 10 cm abfallen. Man kommt vielleicht schneller runter, als einem lieb ist, aber nicht immer auch schnell wieder rauf.

Man braucht nicht unbedingt ein Enduro-Fahrzeug. Aber wer abseits der Asphaltstraßen unterwegs sein will, wird mit einer Straßenmaschine mit Straßenbereifung nicht viel Spaß haben. Brückenbau ist teuer, weswegen man mit dem Straßenbau meist den geografischen Gegebenheiten und den Tälern folgt. Wasserläufe werden mittels einer Furt durchquert. Je nach Jahreszeit (Schneeschmelze / Regen) kann es passieren, daß man alle paar Meter nasse Füsse bekommt oder sogar umdrehen muss, weil das Wasser zu tief ist und man riskiert, fortgespült zu werden.

Auf der Piste zwischen Todra- und Dadesschlucht Im Hohen Atlas sind viele Pisten noch im Mai wegen auf­ge­weichtem, lehmigen Untergrund und Schneeresten unbefahrbar. Anfang Mai war die Querverbindung zwischen Dades und Todra-Schlucht mit Schnee und weicher Lehmpampe bespickt, so dass die Reifen sich zusetzten und kein Durchkommen war.

Vor allem im Süden und im Bereich des Tafilalet trifft man auf die berüchtigten Wellblechpisten. Man kann sie entweder im langsamen Schneckentempo oder mit einer Geschwindigkeit von ca. 80 km/h befahren. Alles dazwischen ist Quälerei. Mensch und Maschine leiden fürchterlich.

Besonders für uns als Moppedfahrer ist die frisch geteerte Straße der Hit. Dummerweise wird immer gleich die ganze Straßenbreite geteert. Der Reifen schmatzt durch den flüssigen Teer, der klebrige Split klimpert in lustiger Tonfolge gegen den Motorschutz, während der Fahrer damit kämpft, beim Schrittfahren nicht die Füsse runterstellen zu müssen. Schön langsam fahren und nicht anhalten!

Piste zwischen Todra- und Dades-Schlucht Immer muß man auch mit Ver­kehrs­teilnehmern rechnen, die eigentlich auf der Straße nichts zu suchen haben: Schafe, Ziegen, Esel, Mulis und Kamele. Meist sind Hirten dabei, die Ihre Schützlinge flugs von der Straße scheuchen. Es ist uns allerdings auch eine Jungtierherde von Dromedaren begegnet, die seelenruhig die Straße überquerte, ohne sich um den Verkehr zu scheren. Esel grasen manchmal am Fahrbahnrand. Aber denen wurden meist die Vorderbeine zusammengebunden, so daß sie sich kaum vom Fleck bewegen.

Sehr oft teilt man sich die Straße mit autobreit bepackten Eseln, Eselskarren, Fahrradfahrern, Mopeds.

Kinder in Marokko Die Unart, daß Kinder in Dörfern regelrechte Straßen­sperren errichten, um die durch­fah­renden Touristen um ein Trinkgeld zu erleichtern, oder steinewerfende Kinder mussten wir nicht erleben. Der König tut viel dafür, daß solchen Geschichten den Tourismus nicht mehr in Verruf bringen und von jahr zu jahr weniger werden. Wenn dann doch mal einer einen Stein wirft, nicht Kopf einziehen und weg, sondern den kleinen Bösewicht auf‘s Korn nehmen. In die Augen schauen. Umdrehen und hin zu dem Frechdachs. Da sieht man dann, wie schnell der die Beine in die Hand nimmt!

Wir sind einmal von Merzouga nach Tinerhir bei ekligen Sandwind unterwegs gewesen. Sandsturm wäre übertrieben. Eher Sandwind oder Staubwind. Sichtweiten wie bei Nebel. Nur, daß Nebel nicht überall hineinkriecht und die teure Optik der Foto- und Videokameras beschädigt. Also haben wir die Kameras im Koffer gelassen. Gottseidank haben wir keinen richtigen Sandsturm erleben müssen. Ein richtiger Sandsturm kommt laut Insidern sehr selten vor (meist wird von Touristen als Sandsturm bezeichnet, was eigentlich nur ein Sandwind ist).

Wenn es doch mal richtig heavy ist, was wie gesagt nur selten passiert, kann man einige Vorkehrungen für die Unversehrtheit des Motorrads während und nach dem Sandsturm treffen:

Schild in Fes Schild in Fes Auf den Haupt­strecken ist die Orientierung einfach, auf Neben­strecken manchmal nur grob möglich. Die Marokkokarte von Reise-Know-How ist in zu großem Maßstab angelegt, als daß man alle Orte an kleinen Nebenstraßen abbilden könnte. Detaillierte Karten sind oft nicht zu bekommen, und so hilft nur Kenntnis der richtigen Himmelsrichtung. Aber wozu hat man denn ein GPS-Gerät dabei? Wir hatten ja sogar die Topokarte von Garmin geladen, sodass wir in keiner Situation Probleme hatten.

Klar verfranst man sich mal ganz fürchterlich in Städten, aber wirkliche Orientierungsprobleme hatten wir nicht. Nicht alle Hinweisschilder sind in lateinischen Buchstaben geschrieben, oft existiert lateinische und arabische Schrift nebeneinander.

Fragen an marokkanische Mitbürger führen nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Erst mal aus sprachtechnischen Gründen. Und wenn der Befragte, nachdem er uns den Weg beschrieben hat, dann die Hand aufhält und einen – meist auch noch völlig überzogenen – Lohn für seine Dienstleistung verlangt, dann sind wir leicht genervt. Daß man westeuropäische Touristen für Melkkühe hält ist nervig.

Reifenwerkstatt im Rifgebirge Die vermutlich häufigste Panne in Marokko betrifft die Reifen. Es gibt kaum einen Afrikafahrer, der nicht von Reifenpannen zu erzählen weiß. Die platten Reifen werden meist von irgendwelchem Unrat oder dicken Kakteendornen auf Pisten provoziert.

Wir hatten für den Fall einer Reifenpanne vorgesorgt und Folgendes eingepackt: zwei Schläuche, Reifen-Kit und einen Druckluftkompressor für die Bordsteckdosen. Die letzten beiden Utensilien sind schon seit Jahren im Gepäck, weil uns gerade der Kompressor vor und nach dem Offroad-Ausritt gute Dienste geleistet hat, wenn wir den Reifendruck abließen oder wieder nachfüllten.

Reifenflicker gibt es überall wie Sand am Meer. Auch kleinere Hinterhofwerkstätten für Autos und Zweiräder, die sich Improvisation auf die Fahnen geschrieben haben.

Einen Unfall zu haben, ist das Schlimmste, was einem Urlauber als Verkehrsteilnehmer in Marokko passieren kann. Denn die Regulierung eines Unfalls ist sehr langwierig, nervenaufreibend und kostenintensiv. (Auch wären wir etwas skeptisch, in ein marokkanisches Krankenhaus eingeliefert zu werden.) Also immer sehr vorausschauend fahren, damit es nicht so weit kommt.

In islamischen Ländern ist ein Unfall, bei dem Einheimische verletzt werden, oft sehr problematisch. (Auch in der Türkei ist das z.B. so.) Oft bekommt der ausländische Fahrzeugführer automatisch die Schuld. Nach dem Motto: Wäre der Ausländer nicht dagewesen, wäre der Unfall auch nicht passiert.

Erste Maßnahme: Unfallstelle absichern und sofort die Polizei alarmieren!

Es muss ein Polizeiprotokoll erstellt werden! Oder ein schriftliches Schuldanerkenntnis des Unfallgegners. Sonst hat mein keinerlei Chance, von der marokkanischen Versicherungen auch nur einen Dirham zu bekommen. Ein Schutzbrief des ADAC hilft hier schon mal viel. Wer beim Touring Club du Maroc (TCM, Adresse nachfolgend) in Casablanca den Schutzbrief vorweisen kann, erhält die Reparaturkosten ersetzt.

Wessen Fahrzeug fahruntüchtig ist, der muss für den Rücktransport in die Heimat sorgen. Würde das Fahrzeug im Land bleiben, würde eine Verzollung fällig, die sich nach dem Fahrzeugwert in Marokko richtet. Das kann zu hohen Zollrechnungen führen. Auch beim Rücktransport ist der Automobilclub der erste Ansprechpartner.

Notrufnummern:
Polizei (innerhalb von Städten): 19
Gendarmerie (unterwegs): 177
Notarzt, Unfallrettung und Feuerwehr: 15

Touring Club du Maroc
Av. des F.A.R.
Casablanca
Tel.: +212 22-20 30 64

ADAC Deutschland
Ausland-Notrufnummer: +49 89 22 22 22
(früher gab es eine Ansprechpartnerin in Agadir, aber die ist nicht mehr tätig)

Erste Adresse ist logischerweise der Automobilclub in Deutschland. Man sollte mit einigen Tagen Lieferzeit rechnen, falls man ein Ersatzteil braucht. Irgendein spezielles Ersatzteil im Land zu bekommen dürfte ziemlich aussichtslos zu sein. Bei Kleinigkeiten kann man auf die Improvisationskunst der Marokkaner hoffen.

Man erhält die volle ADAC-Hilfeleistung für Marokko, weil das Land nicht zum Gebiet „Welt“ zählt, sondern als Mittelmeeranrainerstaat gilt.

Deutsche Botschaften und Bundesministerium des Auswärtigen Amtes: 01888 / 17-0

In den Großstädten muß man wie in allen Großstädten Europas damit rechnen, daß einem Gauner um die Urlaubskasse oder sogar den fahrbaren Untersatz erleichtern wollen. Ein gesundes Mißtrauen und Vorsichtsmaßnahmen wie abgeschlossene Garagen oder bewachte Parkplätze sollten derartige Delikte verhindern helfen.

Bei unserer Zimmersuche war eine abschließbare Unterkunft für das Motorrad wichtig, aber nicht immer vorhanden.

Am Rande der Medina Fes‘, gab es einen kleinen bewachten Platz, wo ungefähr 20 Zweiräder Platz hatten. Pro Tag zahlten wir die geforderten 20 DH gerne. Der Parkwächter hatte sich neben den Moppeds einen Verschlag aus Holz und Folie gezimmert, in den er sich sitzend vor der Sonne oder vor Regen flüchten konnte. Auch im Hotel in Chefchaouen patrouillierte ein Parkwächter vor dem Hotel, so dass für die Sicherheit immer gesorgt war.

Wenn mal keiner da ist, der offiziell bewacht, bietet sich vielleicht ein junger Bursche an, die Bewachung des Zweirads für 1-2-3 Stunden und ein (vorher vereinbartes!) Trinkgeld zu übernehmen. 5DH für diese Zeit sind angemessen. (Auf die Aussage „Geben Sie, was Sie wollen“ darf man sich NIE einlassen, egal in welcher Situation – denn was Sie wollen, ist IMMER zu wenig! ;-))

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Zum Thema Kriminalität und Gaunerei lässt sich einiges sagen. Nie viel Geld in der Öffentlichkeit zeigen, Wertsachen nicht öffentlich zur Schau stellen. Laptops nicht offen im Hotelzimmer liegen lassen, keine offenen Tankrucksäcke auf dem Motorrad lassen, und vieles mehr. Immer damit rechnen, daß es schlaue Gauner gibt, die etwas von unserem Reichtum abhaben wollen.

Immer eine gesunde Portion Skepsis haben. Auch nicht alles, das wie Gold aussieht ist Gold. Oder Silber. Silber, das traditionelle Berber-Edelmetall, wird den Urlauber schon mal als echt angedreht, obwohl es kein Silber ist. Oder man verkauft Fossilien, die gefälscht sind. Ganz zu schweigen von den Verkaufsaktionen, bei denen ein Handelsgut für ein Vielfaches seines Wertes über den Ladentisch geht. Aber das ist nicht kriminell. Das ist schlau. (Denken sie zumindest.)

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