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Ruhiges Städtchen mit mächtiger Burg

Eine imposante Erscheinung. Die bischöfliche Burg von Reszel aus dem 14. Jahrhundert.
Stadtansicht von Reszel
Reszel, das nächste Zwischenziel auf unserem Weg zu den masurischen Seen. Unverfehlbar thront die bischöfliche Burg über der Stadt, ein massiver, gotischer Backsteinbau, vom deutschen Orden im 14. Jahrhundert gebaut. Das Motorrad lassen wir gegenüber der Burg auf einem Parkplatz, auf dem außer uns schon vier Chopper stehen.

So viele Motorradfahrer haben wir in einer ganzen Woche nicht gesehen! Die Motorraddichte steigt merklich, je näher wir Masuren kommen. Im Innenhof der Burg, welche im Übrigen auch besichtigt werden kann, genehmigen wir uns im Restaurant zwei Palatschinken mit Eis.

Gut, dass es einen Sonnenschirm gibt, der notfalls auch zum Regenschirm umfunktioniert werden kann. Doch die dunklen Wolken ziehen schnell vorbei.

Anschließend drehen wir zu Fuß noch eine Runde durch das mittelalterliche Städtchen mit ihrem nostalgischen Kopfsteinpflaster. In den schachbrettartig angeordneten Altstadt-Straßen fühlen wir uns um Jahrzehnte, wenn nicht um Jahrhunderte, in der Zeit zurück versetzt.

Kleine Läden, beschauliches Landleben, ganz geruhsam, so gut wie kein Touristentrubel. Vor der gotischen St. Peter-und-Paul-Kirche aus typisch ostpreußischem Backstein führt ein Geistlicher in schwarzer Kutte ein Minihündchen spazieren.

Wir lugen hinein in die Kirche, sie ist für eine Hochzeit ausgeschmückt, doch außer uns gibt es keine weiteren Besucher. Die Größe des Altars grenzt an Gigantomanie! Wir schätzen in dreizehn bis fünfzehn Meter hoch.

Dem Tourverlauf folgen:
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