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Slowakei

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Landesspezifische Infos

Reiseinfos Slowakei Reiseinfos Slowakei Fläche: 49.034 qkm

Einwohner: 5,4 Mio.

Einwohnerdichte: 111 Einwohner pro qkm

Hauptstadt: Bratislava

Geografie
Die Slowakische Republik besteht zu 70% aus hügeligen bis mittelgebirgigen Landschaften. Das Profil des Landes zeichnet sich durch grosse Höhenunterschiede aus. Die Mittel- und Nordslowakei ist bergig - bis dorthin reicht der Karpartengürtel, die Süd- und Ostslowakei wird vom Tieflandcharakter geprägt und gilt als bedeutende Landwirtschaftsregion der Slowakei.

Sehr wichtig ist der Donaufluss, durch den die Slowakei mit Wien, mit dem Rhein-Main-Kanal und mit Häfen im Schwarzen Meer verbunden ist. Grenzen bestehen zu Ungarn (679 km), Polen (597 km), Tschechien (265 km), Österreich (127 km) und der Ukraine (98 km).

Auch in der Slowakei gilt die gebräuchliche Redewendung "Das sind für mich alles böhmische Dörfer". Denn die Namen der böhmischen Dörfer sind für deutschsprechende Menschen meist unverständlich, unaussprechbar und vor allem nicht so einfach zu merken. Wer sich ein paar Floskeln auf Tschechisch gemerkt hat, kommt damit auch in slowakischen Regionen gut zurecht, ansonsten verständigt man sich auch gut mit Englisch oder Deutsch, und wenn gar nichts hilft: mit Hände und Füßen oder Zettel und Stift.

Es gibt zwar schon Unterschiede, aber die sind minimal. Zum Beispiel "Höhle". In CZ heißt sie Jeskyne, in SK Jaskyne.

Das haben Tschechien und die Slowakei gemeinsam: Wenn man einen Privathaushalt betritt, ist es Usus, vor der Tür die Straßenschuhe auszuziehen, spätestens vor der Wohnungstür.

Und dies ist auch in Privatquartieren gewünscht. Meist sind auch die Treppenhäuser mit Teppich ausgelegt - man kann's ja verstehen ... Selbst in unserem Bungalow wurden wir gebeten, ihn nicht mit Straßenschuhen zu betreten. Es ist nurein wenig umständlich, wenn man das Motorrad abpacken will (vielleicht noch im Regen mit Regenkombi) und ständig heißt es: Rein in die Babuschen, raus aus den Babuschen ...

In Restaurants ist es nicht üblich, getrennt zu zahlen. In einer Gruppe zahlt immer einer am Tisch die Zeche für die gesamte Gruppe und danach klamüsert man den Betrag untereinander auseinander. Ausgenommen: in größeren, touristischen Städten kann man auf Nachsicht des Kellners hoffen (wenn auch vielleicht mit Widerwillen). Auf dem Land wird man bei der Absichtserklärung, getrennt zahlen zu wollen, auf Unverständnis treffen.

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