Motorrad-History
Diese Seite hat ihren Ursprung im Jahre 1977. Es begann mit einem Mars Mofa. An diesem Ofen habe ich, wie es mit 15 Jahren so üblich ist, solange herumgeschraubt, bis es endlich schrottreif war. Da mir damals dieses Gerät als nicht so wichtig erschein, existiert aus dieser Zeit kein Bild mehr.
Und trotzdem herrschten schon damals die Naturgesetze von Regen, Wind, Kälte und natürlich auch der Sonne. Auf jeden Fall vermittelte mir mein Mofa den Eindruck, unabhängig und mobil und somit ein gewisses Stück frei zu sein.
Dieses ist genau das Gefühl, was mich am Motorradfahren so fasziniert.
Jochen
Einsteiger-Modell war eine Honda CB 50. Mit ihren satten 2 PS machte ich Touren von Augsburg bis nach Klagenfurt.
Nach einem Total-Crash, bei der meine CB 50 auf der Strecke blieb, kaufte ich mir von der Versicherungssumme einen Suzuki GS 80-Chopper.
Mit einer CB 400 A (A steht für Halbautomatik) hätte ich fast das Kuppeln vergessen. Erster Gang, natürlich ohne Kupplung und los gings. Erster bis 80 km/h und zweiter bis 140 km/h. 2000 verkaufte Maschinen in Deutschland ließen dieses Motorrad zur Rarität werden. Leider zu spät erkannt.
Die etwas spritzigere Nachfolgerin, eine Honda CB 400 N, förderte wieder das Feeling für die Kupplung und deren Umgang.
Güllepumpenfahren war angesagt. Eine CX 500 C von Honda beförderte mich ohne jegliche Beschwerden weiter über den Asphalt.
Später kam eine Honda XRV 750. Ein wirklich gelungener Tourer, der auch geländegängig war.
Für weitere Strecken nützten wir dann
die satten PS der Yamaha TDM 850. Diese Maschine erwies sich als enorm engagierter und tourentauglicher Untersatz.
Einsteiger-Modell war eine Honda CB 50. Mit ihren satten 2 PS machte ich Touren von Augsburg bis nach Klagenfurt.
Nach einem Total-Crash, bei der meine CB 50 auf der Strecke blieb, kaufte ich mir von der Versicherungssumme einen Suzuki GS 80-Chopper.
Mit einer CB 400 A (A steht für Halbautomatik) hätte ich fast das Kuppeln vergessen. Erster Gang, natürlich ohne Kupplung und los gings. Erster bis 80 km/h und zweiter bis 140 km/h. 2000 verkaufte Maschinen in Deutschland ließen dieses Motorrad zur Rarität werden. Leider zu spät erkannt.
Die etwas spritzigere Nachfolgerin, eine Honda CB 400 N, förderte wieder das Feeling für die Kupplung und deren Umgang.
Güllepumpenfahren war angesagt. Eine CX 500 C von Honda beförderte mich ohne jegliche Beschwerden weiter über den Asphalt.
Später kam eine Honda XRV 750. Ein wirklich gelungener Tourer, der auch geländegängig war.
Für weitere Strecken nützten wir dann
die satten PS der Yamaha TDM 850. Diese Maschine erwies sich als enorm engagierter und tourentauglicher Untersatz.
Elke
Von 1981 bis 1989 diente mir dieses Gefährt als Autoersatz. Mit ihm lernte ich die Tücken einer Vorderradbremse bei Nässe kennen - sie blockiert. Peinlich, wenn man direkt vor dem Eingang des "Konsums" einen Stunt über den Lenker macht.
Später trat langsam der Wohlstand ein. Auch die MZ TS 250 hatte eine Kette, die in einem Gummimantel lief - aber gesehen habe ich die nie.
Ab hier setzte aus mancherlei Gründen die vierrädrige Zeit ein, die ich erst wieder 1998, durch Jochen's XRF 750 beendete. Der Umstieg von einer MZ auf die satte Honda machte am Anfang etwas Kopfzerbrechen. Vor allem meine Abneigung gegen Vorderradbremsen machte sich bemerkbar.
Gegen Ende der 2001er Saison verzeichnen wir wieder mal einen Zweiradzuwachs. Ich konnte die mittlerweile ungedrosselte 125er Honda von meinem Sohn übernehmen. Just for fun für die Hausstrecken im Umland. Das Teil war ein absoluter Exot und wegen der schwer zu beschaffenden Ersatzteilen haben wir die NX bald wieder hergegeben.
Von 1981 bis 1989 diente mir dieses Gefährt als Autoersatz. Mit ihm lernte ich die Tücken einer Vorderradbremse bei Nässe kennen - sie blockiert. Peinlich, wenn man direkt vor dem Eingang des "Konsums" einen Stunt über den Lenker macht.
Später trat langsam der Wohlstand ein. Auch die MZ TS 250 hatte eine Kette, die in einem Gummimantel lief - aber gesehen habe ich die nie.
Ab hier setzte aus mancherlei Gründen die vierrädrige Zeit ein, die ich erst wieder 1998, durch Jochen's XRF 750 beendete. Der Umstieg von einer MZ auf die satte Honda machte am Anfang etwas Kopfzerbrechen. Vor allem meine Abneigung gegen Vorderradbremsen machte sich bemerkbar.
Gegen Ende der 2001er Saison verzeichnen wir wieder mal einen Zweiradzuwachs. Ich konnte die mittlerweile ungedrosselte 125er Honda von meinem Sohn übernehmen. Just for fun für die Hausstrecken im Umland. Das Teil war ein absoluter Exot und wegen der schwer zu beschaffenden Ersatzteilen haben wir die NX bald wieder hergegeben.