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Länge: 14 km |
Valparola-Joch |
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Region: Dolomiten
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Vom Grödnerjoch oder von Bruneck kommend bieten sich zwei Alternativen, um den Valparola-Paß zu erreichen. Eine Möglichkeit ist über den Campolungo nach Arabba, um dann auf die SS 48 in Richtung Falzaregopaß abzubiegen. Kurz vor der Paßhöhe des Falzarego führt der Weg dann in nördliche Richtung zum Valparola. Die Zweite und unseres Erachtens lohnendere Variante ist der Weg über Stern/La Villa. Der Weg zum Scheitelpunkt läßt durchaus landschaftlich gesehen einen Vergleich mit dem Gavia zu. Provinzmäßig durchläuft der Valparola zwei Grenzen. Die Provinz Bozen und die Provinz Belluno teilen sich gemeinsam den Streckenverlauf. Von Stern/La Villa aus kommend, passiert man einen Teil des Val di San Cassiano, in der sich die Straße bald in einer stetigen Steigung die bewaldeten Hänge hinaufschlängelt.
Zwischen den Felsbrocken läuft man auf sattem Gras und einer Vielzahl von Blumen. Vereinzelte Sträucher und Miniaturkiefern runden das bizarre Bild ab.
Der Einstieg zu dazu befindet sich rechts neben der ersten Gastwirtschaft, die sich am Scheitelpunkt des Valparola befindet. Er besteht aus einem Trampelpfad, der teilweise über Wiesen, aber auch über Schotter führt. Folgt man diesem, so gelangt man unweigerlich zu dem Stollen. Verkohlte Holzbalken und die Steinmauern sind wohl die Reste einer Unterkunft von Gebirgsjägern, die von hier aus das Tal umfassend überblicken konnten. Der Stollen mißt nach unserer Schätzung ca. 6 Meter. Am Ende schließt sich ein Querstollen an, in den wir uns mangels Taschenlampen allerdings nicht hineintrauten. |
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